Maderna
- Sehenswürdigkeit
- Landkreis: Kalmar län och Öland
- 6863.56 km von Ihnen entfernt
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Beschreibung
Die Tiere im Winter am Leben zu halten, erforderte viel Nahrung. Das Schneeland war lebenswichtig. Neben den Seen und Bächen zu bleiben, war das saftige Gras auf den Machern auch verfügbar. So werden sie Sümpfe genannt, die sich um Seen und Flüsse in Småland ausbreiten. Bei Hochwasser werden sie überflutet und erhalten dadurch eine zusätzliche Ergänzung der Nährstoffe.
Die Lebensmittel wurden daher in diesen Wäldern wie markante Chips verwendet und die "mahöet" war nach dem Heu aus dem Laub das wichtigste Winterfutter für das Vieh. Die Lebensmittel werden daher sehr sorgfältig verschoben. Auf den weitläufigen Machern entlang der Lyckebyån zwischen Rostockasjön und Getasjön gibt es auch Dörfer und Bauernhöfe, die weit vom Fluss entfernt sind, ihre eigenen Schichten und sie hatten auch sogenannte "Mahus," d.h. Scheunen, um das Heu einzulagern, bis es nach Hause zum Bauernhof mit Schlitten im Winter gefahren werden konnte. Das Lied der Mads endete lange, wird aber in einigen Naturreservaten entlang der Lyckebyån, am nächsten der Haupthultakvarn nördlich von Broakulla, gepflegt, siehe Knutsson (1977).
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