• Storblockig morän med småkulliga ytformer är typiskt för ”Grimmansmåla mo” (G. Knutsson 2008).
    Storblockig morän med småkulliga ytformer är typiskt för ”Grimmansmåla mo” (G. Knutsson 2008).
    Foto: Gert Knutsson
  • Jätteblock av röd Växjögranit i ”Grimmansmåla mo”. Sådan granit utvanns tidigare i trakten, först i s.k. blocksten (som detta block), senare i fast berg (G. Knutsson 2008).
    Jätteblock av röd Växjögranit i ”Grimmansmåla mo”. Sådan granit utvanns tidigare i trakten, först i s.k. blocksten (som detta block), senare i fast berg (G. Knutsson 2008).
    Foto: Gert Knutsson

Moränmarkerna

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von 5 Sternen

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Beschreibung

Der Weg verläuft nun weitgehend durch sehr typische Moränenlandschaften ("Grimmansmåla mo"). Solche Chips wurden auch über den nördlichen Teil von Rostockaholme und wird auch gegen Ende des Weges südlich von Grimmansmålasjön dominieren.

Moraine (oder Pinnmo und in den kleinen "Giganten") wird die Erdart genannt, die gebildet wurde, als das einst so mächtige Binneneis über die Landschaft rutschte, loses Erdmaterial (weiße Produkte, etc.) aufnahm, sowohl große Blöcke als auch Felsen vom Berg abbrach und alles in die häufigste irdische Form unseres Landes, des Moränen, einpackte. Es deckt die Bergfundament fast überall ab und bildet je nach Lagerumgebung unterschiedliche Oberflächenformen. Hier am Gelenk ist der Kleinbau, der die Bildung in einer so genannten sterblichen Umgebung im Tal von Lycebyån zeigt. Die Höhendörfer in diesen Regionen sind jedoch oft als hohe Höhen konzipiert, sogenannte Drumlins, die von einem aktiven Country-Eis abgesetzt wurden, z.B. in der Algutsboda-Kirche (Knutsson 1962).

Die Hypothek hat in der Regel eine sandig-moig oder krittige flache Masse sowie oft hohe Block-und Steingehalt. Die Korngrößenzusammensetzung hängt weitgehend von der Art des Berges in der Region ab und wie weit die Partikel transportiert wurden. Dieser am häufigsten vorkommende Fels, der rote Växjögranit, hat klare, aber spärliche Risse, wodurch große Blöcke vom Eis abgeschnitten werden konnten. Das Dioret führte zu deutlich kleineren Blöcken sowie dem harten und kleingekrackten Porphyr, der im nördlichen Teil von Algutsboda gefunden wurde. In der Regel sind die Blöcke spärlich auf der Oberfläche und innerhalb des Moränen, sogenannten normal blockierten Moränen, die der häufigste Anbauboden in der Region ist. Die vielen und manchmal breiten Steinmauern bezeugen ein beeindruckendes Kultivierungsmord Ã1⁄4ber das gesamte Volumen der Steinmauern der Algutsboda-Pfarrei ist so groß wie das Volumen der Cheops Pyramide in Ägypten (Edmark 1981). Allerdings ist die Hypothek entlang dieses Teils des Gelenks in der Regel reich oder groß blockiert und war zu schwierig zu kultivieren, außer für ein paar Ã1⁄4berhaupt. - Ja.

Sieh dich um! Es gibt größere Oberflächen mit großen Granitblöcken, und einige sehr große Blöcke, bewegliche Blöcke oder sogenannte Riesenwürfel. Durch Stapel großer Blöcke und Überhänge an riesigen Kasten entstehen sogar kleine Höhlen, z.B. auf der Höhe des Südostens von Grimmansmålasjön, wo die riesige Kaste etwa 5 x 5 x 5 Meter misst!

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turism@emmaboda.se

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