Naturschutzgebiet

Knösö naturreservat

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Beschreibung

Die hügelige Landschaft von Knösö bietet eine abwechslungsreiche Natur mit Weideland, Felsböden und schattigen Wäldern sowie Relikte aus vergangenen Zeiten in Form von Steingräbern.

Auf dem südlichen Teil der Insel erhebt sich ein bis zu 20 Meter hoher Granitrücken in nord-südlicher Ausrichtung, der sich bis ins Meer zwischen den Inseln Verkö und Säljö erstreckt.
Eiche und Buche sind die dominierenden Baumarten, daneben wachsen aber auch Kiefern, Ebereschen und Wacholder. Hier gibt es schöne Feldwiesen mit Eichen, Haselsträuchern, Wacholder und einzelnen Buchen. In der alten Weidelandschaft stehen stattliche Eichen mit weit ausladenden Kronen. Das Weidevieh hält die Landschaft teilweise offen, was den alten Baumriesen und der Weideflora sehr zuträglich ist.

Auf dem südlichen Teil der Insel befinden sich zwei vorgeschichtliche Stätten in Form runder Steinsetzungen und zweier so genannten „sitzenden Hennen“, d.h. Dolmen, bei denen ein größerer Deckblock auf mehreren kleineren Steinen ruht. Diese Dolmen markieren alte Gräber.

Die Naturschutzgebietsregeln finden Sie unter dem nachstehenden Link. So müssen Sie u.a.Ihren Hund an der Leine lassen, dürfen höchstens 48 Stunden an dafür vorgesehenen Plätzen zelten oder Ihr Boot vertäuen und nur an ausgewiesenen Feuerstellen Feuer machen.

Quelle: Provinzialregierung

Links

Aktivitäten und Einrichtungen

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Anleitung

Fahren Sie nach Lyckeby, nordöstlich des Zentrums von Karlskrona. Von hier aus führt eine Privatstraße hinaus nach Knösö. Die Straße ist bis zur Grenze des Naturschutzgebiets asphaltiert und führt dann als Schotterstraße durch das Gebiet bis nach Säljösund. Parkplätze finden Sie im nördlichen Teil des Naturschutzgebiets und bei Säljösund.

Fragen & Antworten

Stellen Sie eine Frage an andere Naturkartan-Nutzer oder an den zuständigen Manager.

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