Erik-Hanstjärn
- Naturschutzgebiet
- Landkreis: Dalarnas län
Aktionen
Beschreibung
Erik-Hanstjärn liegt südöstlich von Ågsjön, etwas mehr als eine Million östlich von Svärdsjö. Hier breitet sich eine hügelige Landschaft mit einem Mosaik aus Feuchtgebieten, Wäldern und Bächen aus.
Die nördliche Hälfte des Naturschutzgebietes besteht überwiegend aus Feuchtgebieten. Dort finden Sie auch den Teich, der dem Gebiet seinen Namen gegeben hat. Südlich des Teiches befindet sich ein größeres Waldgebiet mit von Kiefern dominierten Wäldern auf kleinen, blockigen Moränensträuchern mit feuchten Lücken dazwischen. Die meisten Kiefern sind zwischen 90 und 150 Jahre alt, aber es gibt ältere Bäume aus früheren Generationen. Es gibt viele trockene Mäntel (stehende tote Bäume) und ältere Flammen (liegende tote Bäume). Das alte Totholz weist in der Regel Spuren früherer Waldbrände auf.
In einigen der flach liegenden Gegenden dominiert stattdessen der Weihnachtsbaum. Rund um den kleinen Bach, der von Osten in das Schutzgebiet mündet, befindet sich ein spärlicher Sumpfwald aus Fichten und Birken. In anderen feuchten Gegenden gibt es Kiefernwälder. Im Westen gibt es viel Kiefernwald, der sich deutlich von den anderen Teilen unterscheidet. Der Wald wächst auf Eisflusssedimenten und ist von offenen Feuchtgebieten umgeben. Der Boden ist flach und leicht zu gehen. Die Kiefern sind bis zu 200 Jahre alt, aber der Wald macht einen viel saubereren Eindruck als der Rest des Reservats.
In der nordwestlichen Ecke des Reservats liegt der kühle, bewaldete Ollesudden. Es ist von der Masse der Landreserve und einer geringeren Gemütlichkeit abgeschnitten
Aktivitäten und Einrichtungen
- Naturschutzgebiet
Anleitung
Erik-Hanstjärn liegt am südöstlichen Ende des Sees Åg, eine Meile östlich von Svärdsjö. Fahren Sie die Straße 850 nach Vintjärn und fahren Sie rechts zur Landwirtschaft. Halten Sie nach ca. 2,5 km links und rechts nach einem weiteren Knopfkilometer. Weiter 3 km und vorbei am Naturschutzgebiet Hornbobränn. Weiter geradeaus in der nächsten Kreuzung, ca. 600-700 Meter, und Park in der entsprechenden Stelle entlang des Weges. Das Reservat liegt etwas südlich der Straße.
Verordnungen
In der Reserve ist es nicht erlaubt...
- wachsende oder tote Schäden - stehend oder fallend - Bäume, Stümpfe und Sträucher, mit Ausnahme des Sammelns locker liegender, kleinerer Äste und Zweige zum Zwecke der Brandbildung. Herstellung von Kraftfahrzeugen auf nacktem Boden im Gelände.
Ohne Genehmigung des Verwaltungsrats ist es auch verboten,
- Pflanzen ausgraben, Moose, Flechten und verehrende Pilze holen oder Tiere sammeln (z.B. Insekten)
Kontakt
E-Mail-Adresse
Kontaktcenter Falu kommun
Logotyp der Organisation
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